Klimaschutz

Klimaschutz zum Mitmachen

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Am Aschermittwoch fällt der Startschuss für die CO₂-Challenge

Verzicht auf Süßigkeiten, Alkohol oder Bildschirmzeit – viele nutzen die Fastenzeit um lieb gewonnene Gewohnheiten zu vermeiden. Doch es geht auch anders: Mit der CO₂-Challenge laden die Klimaschutzmanager und Klimaschutzmanagerinnen der Metropolregion Nürnberg dazu ein, täglich neue Klimaschutz-Impulse im Alltag für sich zu entdecken. Den besonders Aktiven winken am Ende des Challenge-Zeitraums attraktive Gewinne.

Ab Mittwoch, 18. Februar 2026, beginnt die neue Runde des Klimafastens. Bis zum Mittwoch, 4. März 2026, heißt es dann wieder: jeden Tag eine kleine Aufgabe für den Klimaschutz, die in Summe Großes bewirken kann. Die Metropolregion Nürnberg ruft täglich über ihre Social-Media-Kanäle zum Mitmachen auf. Dabei erwartet die Teilnehmenden jeden Tag eine neue Aufgabe, die aufzeigt, wie leicht im Alltag CO₂ gespart werden kann. Zwei Wochen lang werden spielerisch Punkte für jede bewältigte Herausforderung gesammelt. Über die CO₂-Challenge-App auf https://co2-challenge.twigbit.com/ werden die Einsparungen und Punkte automatisch berechnet.

Die Challenge verfolgt das Ziel, Menschen in der Region und darüber hinaus für aktiven Klimaschutz zu motivieren. „Der Klimawandel gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Umso wichtiger ist es, die gesamte Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren. In fast allen Bereichen unseres Alltags, von der Ernährung über die Müllentsorgung bis hin zum Einkaufsverhalten, lassen sich Treibhausgase einsparen. Die CO₂-Challenge, die nun bereits zum zehnten Mal startet, zeigt auf verständliche und humorvolle Weise, wie einfach klimafreundliches Handeln im Alltag sein kann“, sagt Britta Walthelm, Geschäftsführerin des Forums Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung der Metropolregion, sowie Referentin für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg. Jeder kleine Beitrag hat das Potenzial, Großes anzustoßen.

Auch in diesem Jahr warten bei der CO₂-Challenge wieder attraktive Gewinne, die über die Social-Media-Kanäle der Metropolregion Nürnberg verlost werden. Wer teilnehmen möchte, sollte daher einen Blick auf die Instagram- und (Facebook-Seiten) der Metropolregion werfen.

CO2-Schulchallenge - Klimaschutz im Klassenzimmer
Mit der CO₂-Schulchallenge gibt es ein eigenes Angebot für Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen. Für alle Interessierten werden hierfür auf der Website der CO2-Challenge kostenfrei altersgerechte Materialen zur Verfügung gestellt. So steht ein Lapbook für Grundschulen sowie ein PowerPoint-Portfolio für weiterführende Schulen zur Verfügung. Lehrkräfte erhalten passende Leitfäden zu den angebotenen Materialien. Die Unterlagen erleichtern es, das Thema Klimaschutz kreativ in den Unterricht einzubauen und das nicht nur während der Fastenzeit.

Alltagstauglicher Klimaschutz und starke Jugendbeteiligung – dafür wurde die Mitmach-Aktion im November 2024 mit dem Bayerischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Damit aus dem prämierten Projekt auch künftig eine Erfolgsgeschichte wird, braucht es das Engagement und die Teilnahme der Bevölkerung.

Weitere Informationen zur CO₂-Challenge, den Materialien der CO₂-Schulchallenge sowie den Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels finden sich auf der Website www.co2challenge.net

Über die Metropolregion Nürnberg
Metropolregion Nürnberg, das sind 23 Landkreise und 11 kreisfreie Städte – vom thüringischen Landkreis Sonneberg im Norden bis zum Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen im Süden, vom Landkreis Kitzingen im Westen bis zum Landkreis Tirschenreuth im Osten. 3,6 Millionen Einwohner erwirtschaften ein Bruttoinlandsprodukt von 181 Milliarden Euro jährlich. Eine große Stärke der Metropolregion Nürnberg ist ihre polyzentrale Struktur: Rund um die dicht besiedelte Städteachse Nürnberg-Fürth-Erlangen-Schwabach spannt sich ein enges Netz weiterer Zentren und starker Landkreise. Die Region bietet deshalb alle Möglichkeiten einer Metropole – jedoch ohne die negativen Effekte einer Megacity. Bezahlbarer Wohnraum, funktionierende Verkehrsinfrastruktur und eine niedrige Kriminalitätsrate macht die Metropolregion Nürnberg für Fachkräfte und deren Familien äußerst attraktiv. www.metropolregion.nuernberg.de

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