Nach der erfolgreich abgeschlossenen Generalsanierung der Johannes-Kepler-Realschule im Herbst 2025, mit der das Schulgebäude ein neues Gesicht erhielt und komplett auf den neuesten Stand gebracht wurde, folgt nun der nächste wichtige Schritt: Die Gestaltung der Außenanlagen, die während der Schulsanierung sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Geschaffen werden neue, moderne und vor allem barrierefreie Bereiche, die einladen, sich hier aufzuhalten – nicht nur in den Pausen, zum Durchatmen und Krafttanken zwischen Unterrichtsstunden, sondern auch zu kreativen Projekten, bei Musik, Theater oder einfach beim Zusammensitzen.
Durch geschickte Planung und enge Abstimmung mit allen Beteiligten – dem für die Planung verantwortlichen Landschaftsarchitekturbüro Wirth und Birkenbeul, der Schulfamilie und der Kreisverwaltung, gelingt es, die Außenanlagen deutlich aufzuwerten: Es entstehen zusätzliche Sitzplätze im Atrium, mit begrünten Bereichen, schattenspendenden Bäumen und Aufenthaltsflächen, die zum Verweilen, Bewegen und Begegnen einladen.
Die Kosten belaufen sich auf rund 600.000 Euro. Der Landkreis als Bauträger investiert damit vor allem in Lebensqualität, in Bildung und in die Zukunft junger Menschen.
Besonders wichtig ist dabei, dass alle Schülerinnen und Schüler diesen Ort gleichberechtigt werden nutzen können: Der barrierefreie Zugang zum Haupteingang, neue Wegeführungen und zusätzliche Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten sind deshalb mehr als bauliche Maßnahmen – sie sind ein klares Bekenntnis zu Teilhabe, Respekt und Gemeinschaft.
Foto: Klaus Richter (Garten- und Landschaftsbau Garten-Richter), Thomas Wirth (Landschaftsarchitekturbüro Wirth und Birkenbeul), Schulleiter Mike Wassilonga und Landrat Florian Wiedemann beim Spatenstich zur Neugestaltung der Außenanlagen der Johannes-Kepler-Realschule in Bayreuth.