Die Sanierungsarbeiten an der Kreisstraße BT 34 zwischen Hubenberg und Heroldsberg sind nach rund zwei Wochen Bauzeit erfolgreich abgeschlossen worden. Die Strecke wurde am Freitagnachmittag, den 26. Juni 2026, wieder für den Verkehr freigegeben.
Die Straße befand sich vor Beginn der Maßnahme in einem äußerst schlechten baulichen Zustand. Zahlreiche Schlaglöcher, größere Ausbrüche sowie eine ausgeprägte Rissbildung machten eine grundlegende Sanierung zwingend erforderlich.
Die Sanierungsmaßnahme umfasste die Erneuerung des kompletten Asphaltoberbaus sowie der Straßenbankette auf einer Gesamtlänge von rund 1.400 Metern.
Die Arbeiten wurden fachgerecht durch die STRABAG AG ausgeführt. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 400.000 Euro.
In den kommenden Wochen werden noch die abschließenden Markierungsarbeiten durchgeführt, um die Maßnahme vollständig abzuschließen.
Durch die Sanierung konnte nicht nur die Verkehrssicherheit deutlich erhöht und der Fahrkomfort nachhaltig verbessert werden – auch die langfristige Nutzbarkeit der Strecke wird spürbar gesteigert. Gleichzeitig wurde hiermit ein weiterer Baustein des Sanierungsplans des Landkreises umgesetzt. Die modernisierte Straße leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer zuverlässigen Verkehrsverbindung im westlichen Landkreis und bringt insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Waischenfeld einen spürbaren Mehrwert.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.):
Thomas Weishäupl (Tiefbau, Landratsamt), Bauleiterin Michaela Steinbauer, Polier Daniel Eckstein und Oberbauleiter Markus Geuss von der STRABAG AG, Praktikant Mats Pfaffenberger und Frank Pfaffenberger vom Landratsamt, Landrat Florian Wiedemann, die Bürgermeister und Kreisräte Thomas Thiem aus Waischenfeld, Hartmut Stern aus Hollfeld und Sven Ruhl aus Glashütten, Marco Roßner (Tiefbau, Landratsamt, Alexander Dressel (Stadt Waischenfeld) sowie der Aufseßer Bürgermeister und Kreisrat Alexander Schrüfer.